Küchentipps 2

Veröffentlicht am Mittwoch, 7 April, 2010 um 15:52 von Jochen.
Kategorien:Allgemein.

Küchentipps 2 !

Oder ein paar Anregungen für die Hausfrau.

Wenn sie Sauerkraut kochen, immer etwas Orangensaft dazu geben.

Wenn sie Weißkohl kochen, immer etwas Kümmel oder Kümmelpulver, dazu geben. Er bläht dann nicht !

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Wenn sie Kabeljau braten oder kochen wollen, immer einen Tag vorher, leicht gesalzen, in den Kühlschrank legen. Über Nacht läuft das Wasser aus dem Fisch und er ist somit fester.

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Wenn sie Kartoffelsalat machen, die Zwiebel immer kurz abkochen. Dann gibt es kein Sodbrennen. Auch wenn sie Majonaisensalat machen. Möglichst kein Gurkenwasser zum würzen benutzen. Es sind mit großer Sicherheit Haltbarkeits- und Antischimmelmittel enthalten. Es gibt so viele Geschmacksessige, z. B. Balsamicoessig oder Kräuteressig.

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Bohnen, Rosenkohl oder auch Erbsen sollten <schmackhaft> sein. Früher wurde „englisch“ auf den Teller gebracht. Also aus dem heißen Wasser so auf den Teller. In früheren Zeiten wurden alle diese Gemüse mit Mehl gestäubt, also kurz vor der Fertigstellung, trockenes Mehr darüber gestäubt. Wenn man bei Erbsen verhindern will, dass sie von der Gabel kullern, einfach etwas stäuben. In der heutigen Zeit bringt man Geschmack in das Gemüse, siehe div. Kochshows. Je nach Geschmack kann man Butter nehmen, oder ganz fein gehackte Zwiebeln in Butterschmalz goldgelb werden lassen und zugeben. Anstatt Butter schmeckt auch ausgebratener, durchwachsenen Speck himmlisch. Kräuter wie Petersilie, Dill oder Majoran kann man nach Geschmack dazu geben.Und nie etwas Salz vergessen. Ohne Salz und etwas Pfeffer schmeckt jedes Gemüse fade oder wie bei Oma unter dem Arm. Grundfalsch wäre zu „versalzen“!

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Rosenkohl neigt dazu bitter zu schmecken, also beim putzen unten kreuzweise einschneiden und dann kurz abkochen ( blanchieren) und das Wasser abgießen. Auch hier können blonde ( goldgelb gebraten ) Zwiebeln Wunder wirken.

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Der schönste, fertig gekochte, Rotkohl den man in jedem Supermarkt kaufen kann, ist meistens knüppelhart und schmeckt selten. Also noch einmal in den Kochtopf und ½ – 1 Stunde kochen lassen. Dann kleingeschnittene Äpfel und einen ordentlichen Klacks Schmalz dazu tun. Auch hier wieder die Zwiebel und ein paar Rosinen nicht vergessen. die runden den Geschmack nämlich recht gut ab.

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Ich erlebe immer wieder, dass Gemüse recht lieblos auf den Tisch kommt. Besonders in Gaststätten. Der schönste Braten und die leckerste Soße kommen einfach nicht an wenn das Gemüse wie Gummihandschuhe schmeckt. Ebenso sollte die Hausfrau nie vergessen wenigstens etwas Salz an die so genannten Salzkartoffel zu geben.

Hier noch ein Wort zu Frikadellen:

Hier ein belauschtes Gespräch….. Ich nehme wenig Brötchen zu den Frikadellen, dann schmeckt es besser. Mit diesen Bratlingen hätte man dann Tennis spielen können.Bis diese Bratlinge Frikadellen heißen dürfen ist erforderlich, dass sie richtig gut schmecken. Zwiebeln, aber sehr klein geschnitten, nicht zu wenig Senf, Salz gibt, neben einem Ei erst die richtige Bindung. Pfeffer nicht vergessen. Und, damit der Frikadellenteig schön locker wird, eingeweichte, alte Brötchen.

Die Menge der Zutaten ist so individuell, das es jedem überlassen bleibt diesen Götterfrass selber zu mixen. Und sagen sie nie Frikandellen, ein Fachmann würde sich die Haare raufen.

Und jetzt „Guten Appetit“ !

 

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